Vorhang auf für die Eskalation. Die seit Jahren leerstehende Musical-Insel wurde am Wochenende zum Schauplatz eines blutigen Bandenkriegs. Augenzeugen berichten von einer stundenlangen Schießerei zwischen einer Gruppe Cybergoths – die die Ruinen als Umschlagplatz für Organ- und Drogenhandel nutzten – und einer ortsfremden Nomadenbande.

Die Polizei? Kam zu spät und zu schwach. Wie immer, sagen die einen. Wie geplant, raunen die anderen.

EBM kritisiert die „erschreckende Handlungsunfähigkeit staatlicher Kräfte” und – Überraschung! – erwägt, eigene Sicherheitseinheiten im Hafen zu stationieren. Man könnte fast meinen, der Konzern habe nur darauf gewartet.


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