Transatlantische Turtelei. Die Präsidentin der New United States of America, Elizabeth Cress, hat Frauke von Habicht zum Wahlsieg gratuliert und sie als „starke Führungspersönlichkeit” gelobt, die „den Willen des Volkes entschlossen vertritt”.

„Die Vereinigten Staaten beobachten mit großem Interesse die Entwicklungen in Deutschland”, heißt es aus Washington – mit Hoffnung auf enge Kooperation in Sicherheit und Handel.

Von Habicht selbst spricht von einer „neuen Ära in den transatlantischen Beziehungen”. Schön für sie. Dumm nur, dass ihr zu Hause der Koalitionspartner fehlt.


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