Dresden, Donnerstagabend. Vor tosenden Anhängern hält Frauke von Habicht, Chefin der FDF, eine Rede, die das Land elektrisiert. Trotz Wahlsieg steht sie vor dem politischen Patt – keine Partei will mit ihr koalieren.

„Millionen Bürger haben uns ihr Vertrauen geschenkt, doch die selbsternannte Elite in Berlin ignoriert ihren Willen”, ruft sie. Und dann der Satz, der zündet: „Wie lange soll sich der Osten das noch gefallen lassen?”

Sicherheitsbehörden sind alarmiert: In den Netzen werden Stimmen lauter, die von einer „eigenständigen Zukunft für den Osten” träumen. Wohin das führt? Siehe Protektorat.


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