Wenn sich Erzrivalen die Hände schütteln, geht’s um Geld. EG-Parlamentspräsident Fabienne Canfin und der russische Präsident Juri Sjuganow unterzeichneten einen Vertrag zur wirtschaftlichen Zusammenarbeit.

Das Kernstück: Der Staatskonzern SovOil darf künftig im Mittelmeer bohren – die Länder der EG erhalten dafür 35 % der Erträge. Verlassene Bohrinseln des Konzerns werden zu neuen europäischen Hydropolen ausgebaut.

Klingt nach Fortschritt. Riecht nach Öl. Schmeckt nach Kompromiss.


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