Bundesrepublik Deutschland

Eine Konzern-durchsetzte Republik. 16 Jahre lang regierte Wirtschaftskanzler Heinrich Kessler (KDU) das Land auf wirtschafts­liberalem Erfolgskurs. Die Bundestagswahl 2049 erschütterte die alten Machtstrukturen: Die rechte FDF wurde stärkste Kraft, doch Max Grünwalder (BVP) übernahm in einer Zwangs­koalition aus Union und GAU das Kanzleramt.

Der Ost-West-Bruch

Der Wahlkampf legte einen tiefen Ost-West-Graben offen. Aus den radikalen Stimmen für eine „eigenständige Zukunft für den Osten“ wurde Realität: 2049 existiert im Osten ein abtrünniges „Protektorat“, abgeriegelt durch einen Grenzwall. An der neuen Grenze kommt es zu Gefechten zwischen BRD-Patrouillen und paramilitärischen Einheiten.

Verfassungsorgane

Die Parteien (Bundestag 2049)

Internationale Mächte

  • NUSA – New United States of America: Präsidentin Elizabeth Cress gratulierte der FDF zum Wahlsieg und sucht enge Kooperation in Sicherheit und Handel.
  • Sowjetunion: Präsident Juri Sjuganow schloss mit der EG einen Vertrag, der dem Staatskonzern SovOil Bohrungen im Mittelmeer erlaubt (35 % an die EG).
  • Europa (EG): Vertreten durch Parlamentspräsident Fabienne Canfin. Verlassene Bohrinseln werden zu europäischen Hydropolen ausgebaut.

Die Konzerne

Europas größter Konzern ist EBM mit Sitz in Hamburg. Weitere Schwergewichte: der Waffen- und Fahrzeug­hersteller HKK, der Biotech-Riese Biotechnica, der Finanzkonzern SynCred Systems und der Medienkonzern Vox Omnia.