WELT.NET – Unabhängig, überparteiliche Scream Sheets
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Der Wandel ist da
Deutschland hat klar konservativ und wirtschaftsliberal gewählt; linke Gruppierungen verlieren. Der Ost-West-Unterschied bleibt frappierend, doch auch im Westen erstarkt die FDF. Wahlbeteiligung: 68 % – Höchststand seit zwölf Jahren.
Sitzverteilung
Die FDF liegt knapp vorn – doch die meisten Unionsstimmen trägt die BVP, die KDU bricht ein. Beide großen Blöcke brauchen Partner, und die Union schließt eine Zusammenarbeit mit der FDF aus.
Reaktionen der Kandidaten
- von Habicht (FDF): „Diese Wahl ist ein klarer Sieg für uns! … Wehrt euch gegen jene, die den Volkswillen behindern wollen!“
- Grünwalder (BVP): „Die Deutschen schauen nach München. … ich erkläre mich bereit, diese Regierung zu führen.“
- Heitz (SPB): „Wir sind bereit zu Regierungsgesprächen, doch wir werden den Protest mitbringen.“
- Lucks (GAU): „Nicht das Ergebnis, das wir wollten … wir werden es aus der Opposition erreichen.“
Verfassungskrise
Bundespräsidentin Sahin würde keine FDF-Regierung ernennen: „Ich sehe in von Habicht unsere Demokratie klar bedroht.“ In Berlin folgten Großdemonstrationen – Rücktritts- und Neuwahlforderungen, von der Polizei gewaltsam aufgelöst (5 Beamte, 24 Demonstranten, 15 Zivilisten verletzt).
Stimmen von der Straße
- Hannes Trümper, 54, Lagerarbeiter, Pirna – glühender von-Habicht-Anhänger.
- Rojin Eren, 34, KonzerNet-Verwaltung, Berlin – EBM-Angestellte, fürchtet Anfeindungen und fehlenden Schutz.
- Sandra Keienburg, 26, Sprecherin SynCred Systems – Konzern gibt sich neutral.
- Friedrich „Fickdich“ Lindau, 22, arbeitslos, Hamburg – „Wenn, dann würde ich den Vorstand von EBM oder HKK wählen.“
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