Kurzprofil
Max Grünwalder, Vorsitzender der Bayerischen Volkspartei (BVP) und ehemaliger Ministerpräsident von Bayern, ist seit 2049 Bundeskanzler der BRD. Als zweitgrößter Anteilseigner von EBM vereint er politische und wirtschaftliche Macht. Markant: die Cyberware an seiner Schläfe.
Aufstieg
- Galt lange als der ehrgeizige Strippenzieher hinter dem amtierenden Kanzler Heinrich Kessler – offiziell loyal zur KDU, insgeheim selbst aufs Kanzleramt aus.
- Nach der Bundestagswahl 2049 (Union 37 %, knapp hinter der FDF) erklärte er sich bereit, „diese Regierung zu führen“.
- Im März 2049 besiegelte er eine Zwangskoalition aus Union und GAU und wurde als Bundeskanzler vereidigt – von Unionsfreunden als „schwache Führung“ kritisiert.
Konflikte
- Dauerfehde mit Heinrich Kessler, Parteifreund und Ex-Geschäftspartner – Quelle anhaltender Spannungen in der Union.
- Anschlagsziel: Eine Serie koordinierter Anschläge auf Grünwalder und strategische Ziele in Hamburg löste die Debatte um Hamburgs Sonderstatus aus.
- Massive Proteste in Hamburg gegen seine als „rückwärtsgewandt“ kritisierte BVP-Politik („Hamburg bleibt bunt“).
Verknüpfte Einträge
- Konzern: EBM · Programm: HIT · Ort: Hamburg
- Gegenspieler: Kessler · von Habicht